
Hallo, ich bin Moni.
Ich fotografiere Neugeborene und Familien in Zürich und Graubünden – ruhig, ehrlich und mit einem feinen Blick für das, was in diesen ersten Tagen oft viel zu schnell vorbeigeht.
Mir geht es nicht darum, dass alles perfekt aussieht. Mir geht es darum, dass eure Bilder sich nach euch anfühlen: zart, nah, ungekünstelt und so zeitlos, dass ihr sie auch Jahre später noch gerne anschaut.
Wenn ihr euch Fotos wünscht, die nicht kitschig oder überinszeniert wirken, sondern warm, echt und hochwertig, dann seid ihr bei mir richtig.
Hallo, ich bin Moni.

Ich fotografiere Neugeborene und Familien in Zürich und Graubünden – ruhig, ehrlich und mit einem feinen Blick für das, was in diesen ersten Tagen oft viel zu schnell vorbeigeht.
Mir geht es nicht darum, dass alles perfekt aussieht. Mir geht es darum, dass eure Bilder sich nach euch anfühlen: zart, nah, ungekünstelt und so zeitlos, dass ihr sie auch Jahre später noch gerne anschaut.
Wenn ihr euch Fotos wünscht, die nicht kitschig oder überinszeniert wirken, sondern warm, echt und hochwertig, dann seid ihr bei mir richtig.

Was mich prägt (und was ihr davon habt)
Ich komme aus der künstlerischen Fotografie und habe einen Hintergrund in Fine Arts und literarischem Schreiben. Vielleicht ist das der Grund, warum ich Bilder immer auch als Sprache begreife: Rhythmus, Zwischenräume, Berührung, Blickachsen.
Ich lebe mit ADHS – und ja, das ist manchmal chaotisch, aber es hat einen Vorteil: Ich habe ein ziemlich feines Radar dafür, wann es zu viel wird. Reizüberflutung, Unsicherheit, "ich weiss gerade nicht, wohin mit mir" – ich erkenne das schnell und kann den Rahmen so halten, dass es leichter wird.
Und dann ist da Sappho, meine sensible (und reaktive) Hündin aus dem Tierheim. Sie erinnert mich jeden Tag daran, wie stark Ruhe, Klarheit und gute Führung wirken können – ohne Druck, ohne Drama.
(Und falls ihr euch fragt, ob ich auch lachen kann: ja. Sehr. Meistens sehe ich so aus – mit oder ohne Kamera in der Hand. Die Haare sind inzwischen kürzer. Das Lachen ist geblieben.)
Zum Schluss
Ich wünsche mir, dass ihr euch auf euren Bildern erkennt – und dass sie euch noch in zwanzig Jahren berühren.
Wenn ihr möchtet: erzählt mir gerne kurz, wann euer Baby kommt (oder wie alt eure Kinder sind) und was ihr euch wünscht. Ich melde mich mit den nächsten Schritten.
♡ Moni
Ich war zuerst Mensch
Nach der Kanti (Gymi) habe ich ein freiwilliges soziales Jahr in einer Einrichtung des Deutschen Roten Kreuzes für junge Mütter in einer herausfordernden Lebensphase gemacht. Ich war Teil des Alltags – nicht als Fotografin, sondern einfach als Mensch.
Ursprünglich dachte ich, ich würde danach Psychologie studieren. Diese Zeit hat mich geprägt: wie viel Vertrauen es braucht, um sich zeigen zu können, und wie viel Würde in kleinen, unspektakulären Momenten liegt.
Während dieser Zeit wurde mir aber etwas klar: Ich wollte Menschen nicht analysieren. Ich wollte sie sehen. Das Intime, das Zarte, das Unausgesprochene festhalten – nicht deuten, sondern würdigen.
Als ich mich für den Bachelor in Fotografie bewarb, bin ich noch einmal zurückgekehrt – diesmal mit der Kamera. Mit Erlaubnis und Vertrauen der Mütter. In einer neuen Rolle: Beobachterin.
Ich habe langsam fotografiert. Mit Respekt. Und dort habe ich verstanden: Nähe entsteht nicht durch perfekte Positionierung, sondern durch Vertrauen.
Das war 2015. Dieser Gedanke begleitet mich bis heute.
Wie ich arbeite
Ich arbeite mit natürlichem Licht, klaren Hintergründen und einer ruhigen Struktur. Ein Shooting soll sich nicht wie eine Prüfung anfühlen, sondern wie etwas Machbares in einer intensiven Zeit.
Ich leite euch sanft an, ohne euch in starre Posen zu drücken. Kleine Impulse statt Choreografie: wohin mit den Händen, wie ihr euch hinsetzen könnt, wie ihr euer Baby haltet, damit es sich gut anfühlt und gut aussieht. Ich achte auf Linien, Blickrichtungen, Nähe und die kleinen Gesten, die später am meisten bedeuten.
Euer Baby muss nicht "mitmachen". Ein Geschwisterkind auch nicht. Ich habe vor dem Studium ein Jahr lang Kinder gehütet. Das hat mich geprägt: Kinder sind nicht "schwierig", sie sind ehrlich. Wenn ein Kind keine Lust hat, ist das Information – keine Katastrophe. Ich arbeite so, dass niemand funktionieren muss. Oft entstehen genau dann die besten Bilder.
Wenn jemand kurz eine Pause braucht, ist das kein Problem, sondern Teil der Realität. Ich bleibe ruhig, halte den Überblick und passe mich an – damit ihr es nicht müsst.
Viele Eltern, die zu mir kommen, sind kamerascheu oder müde von Entscheidungen. Sie mögen Ästhetik, aber wollen es einfach. Sie wollen geführt werden, ohne sich ausgestellt zu fühlen.
Genau dafür ist meine Art zu arbeiten gemacht.
Vielleicht passt es zwischen uns, wenn…
… ihr euch hochwertige Bilder wünscht, aber kein gestelltes Shootinggefühl.
… ihr Nähe lieber mögt als perfekte Posen.
… ihr eher "leise, echt, zeitlos" seid als "viel Deko, viel Show".
… ihr euch jemanden wünscht, der ruhig bleibt – auch wenn es gerade nicht ruhig ist.
Wenn ihr hingegen ein stark inszeniertes Studio-Setup mit viel Dekoration sucht, bin ich vermutlich nicht die Richtige.




Wie ich arbeite
Ich arbeite mit natürlichem Licht, klaren Hintergründen und einer ruhigen Struktur. Ein Shooting soll sich nicht wie eine Prüfung anfühlen, sondern wie etwas Machbares in einer intensiven Zeit.
Ich leite euch sanft an, ohne euch in starre Posen zu drücken. Kleine Impulse statt Choreografie: wohin mit den Händen, wie ihr euch hinsetzen könnt, wie ihr euer Baby haltet, damit es sich gut anfühlt und gut aussieht. Ich achte auf Linien, Blickrichtungen, Nähe und die kleinen Gesten, die später am meisten bedeuten.
Euer Baby muss nicht "mitmachen". Ein Geschwisterkind auch nicht. Ich habe vor dem Studium ein Jahr lang Kinder gehütet. Das hat mich geprägt: Kinder sind nicht "schwierig", sie sind ehrlich. Wenn ein Kind keine Lust hat, ist das Information – keine Katastrophe. Ich arbeite so, dass niemand funktionieren muss. Oft entstehen genau dann die besten Bilder.
Wenn jemand kurz eine Pause braucht, ist das kein Problem, sondern Teil der Realität. Ich bleibe ruhig, halte den Überblick und passe mich an – damit ihr es nicht müsst.

Ich war zuerst Mensch
Nach der Kanti (Gymi) habe ich ein freiwilliges soziales Jahr in einer Einrichtung des Deutschen Roten Kreuzes für junge Mütter in einer herausfordernden Lebensphase gemacht. Ich war Teil des Alltags – nicht als Fotografin, sondern einfach als Mensch.
Ursprünglich dachte ich, ich würde danach Psychologie studieren. Diese Zeit hat mich geprägt: wie viel Vertrauen es braucht, um sich zeigen zu können, und wie viel Würde in kleinen, unspektakulären Momenten liegt.
Während dieser Zeit wurde mir aber etwas klar: Ich wollte Menschen nicht analysieren. Ich wollte sie sehen. Das Intime, das Zarte, das Unausgesprochene festhalten – nicht deuten, sondern würdigen.
Als ich mich für den Bachelor in Fotografie bewarb, bin ich noch einmal zurückgekehrt – diesmal mit der Kamera. Mit Erlaubnis und Vertrauen der Mütter. In einer neuen Rolle: Beobachterin.
Ich habe langsam fotografiert. Mit Respekt. Und dort habe ich verstanden: Nähe entsteht nicht durch perfekte Positionierung, sondern durch Vertrauen.
Das war 2015. Dieser Gedanke begleitet mich bis heute.
Viele Eltern, die zu mir kommen, sind kamerascheu oder müde von Entscheidungen. Sie mögen Ästhetik, aber wollen es einfach. Sie wollen geführt werden, ohne sich ausgestellt zu fühlen.
Genau dafür ist meine Art zu arbeiten gemacht.
Vielleicht passt es zwischen uns, wenn…
… ihr euch hochwertige Bilder wünscht, aber kein gestelltes Shootinggefühl.
… ihr Nähe lieber mögt als perfekte Posen.
… ihr eher "leise, echt, zeitlos" seid als "viel Deko, viel Show".
… ihr euch jemanden wünscht, der ruhig bleibt – auch wenn es gerade nicht ruhig ist.
Wenn ihr hingegen ein stark inszeniertes Studio-Setup mit viel Dekoration sucht, bin ich vermutlich nicht die Richtige.
Zum Schluss
Ich wünsche mir, dass ihr euch auf euren Bildern erkennt – und dass sie euch noch in zwanzig Jahren berühren.
Wenn ihr möchtet: erzählt mir gerne kurz, wann euer Baby kommt (oder wie alt eure Kinder sind) und was ihr euch wünscht. Ich melde mich mit den nächsten Schritten.
♡ Moni
Was mich prägt (und was ihr davon habt)
Ich komme aus der künstlerischen Fotografie und habe einen Hintergrund in Fine Arts und literarischem Schreiben. Vielleicht ist das der Grund, warum ich Bilder immer auch als Sprache begreife: Rhythmus, Zwischenräume, Berührung, Blickachsen.
Ich lebe mit ADHS – und ja, das ist manchmal chaotisch, aber es hat einen Vorteil: Ich habe ein ziemlich feines Radar dafür, wann es zu viel wird. Reizüberflutung, Unsicherheit, "ich weiss gerade nicht, wohin mit mir" – ich erkenne das schnell und kann den Rahmen so halten, dass es leichter wird.
Und dann ist da Sappho, meine sensible (und reaktive) Hündin aus dem Tierheim. Sie erinnert mich jeden Tag daran, wie stark Ruhe, Klarheit und gute Führung wirken können – ohne Druck, ohne Drama.
(Und falls ihr euch fragt, ob ich auch lachen kann: ja. Sehr. Meistens sehe ich so aus – mit oder ohne Kamera in der Hand. Die Haare sind inzwischen kürzer. Das Lachen ist geblieben.)


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Ich antworte persönlich – meist innerhalb von 1–2 Tagen – und freue mich darauf, gemeinsam mit euch Erinnerungen zu schaffen, die ein Leben lang bleiben.